Hu Long Do Prüfung

Auf einem Rundweg im Dunklen Angriffe abgewehrt.

Prüflinge

Hintere Reihe von links: Denis Szlachcic (7.Kyu Grüngurt), Sven Tost (8.Kyu Gelb-Orangegurt), Uwe Weishaupt (7.Kyu Grüngurt), Florian Hill (9.Kyu Gelbgurt), Mirko Schnegelberger (7.Kyu Grüngurt), Christian Roth (9. Kyu Gelbgurt), Sergej Gil (9.Kyu Gelbgurt), Sabrina Schneider (9.Kyu Gelbgurt)

Vordere Reihe: Lydia Borutta (7.Kyu Grüngurt), Dinah Riese (7.Kyu Grüngurt), Christoph Bierhorn (7.Kyu Grüngurt), Marcus Linker (8.Kyu Orangegurt), Stefanie Linker (8.Kyu Orangegurt), Sebastian Hoos (9.Kyu Gelbgurt)

Hu-Long-Do ist ein Kampfkunst-System, welches Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, gleich welchen Alters oder Geschlechtes, die Möglichkeit gibt die persönlichen Stärken und Vorlieben zu entdecken und zu entwickeln.
Hu-Long-Do steht für realistische und absolut wirkungsvolle Selbstverteidigung nach den Prinzipien „einfach“ – „direkt“ und „effektiv“; für körperliche Fitness und faires Kräftemessen im sportlichen Wettkampf; für Entspannung, Stressbewältigung, sowie für Bewegung, Kampfkunst und Spass.

Nach der Kinderprüfung vor einigen Wochen waren es diesmal die Jugendlichen und Erwachsenen des Alsfelder Vereins Tiger and Dragon, die auf Ihr Wissen und Können rund um das Thema Selbstverteidigung geprüft wurden.

14 Kampfkünstler/innen traten diesmal die Prüfung zum nächst höheren Gürtelgrad im Hu-Long-Do an. 6 der Prüflinge stellten sich dabei der Überprüfung zum 7. Kyu (Schülergrad), Grüngurt, dem letzten Gürtel im Selbstverteidigungsprogramm. Nach dem Grüngurt hat jeder Hu-Long-Doka die freie Auswahl zwischen kampf- und technikorientierten Prüfungen und damit die Möglichkeit sich individuell zu entwickeln und die persönlichen Stärken und Vorlieben zu fördern.

Nach einem umfangreichen Prüfungsprogramm bestehend aus Angriffs-, Verteidigungs- und Kontertechniken, Fallschule und Bewegungsformen, galt es für die Grüngurtanwärter noch einen Outdoor-Test zu bestehen. Hierbei waren Reaktion, überlegtes Handeln und vor allem Ruhe bewaren angesagt. Auf einem festgelegten Rundweg mussten die 6 Prüflinge alleine und nacheinander im Dunklen die Angriffe von den anderen Prüflingen abwehren, die gut versteckt auf sie warteten. Eine nicht ganz einfache Aufgabe, die eine gehörige Portion Mut erforderte, von allen aber souverän bewältigt wurde.

Auch die Gelb- und Orangegurt Anwärter zeigten eine durchweg gute Leistung und so konnten schließlich alle Prüflinge die begehrten Urkunden zur bestanden Prüfung und ihre neuen Gürtel in Empfang nehmen.

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